Stehend v.l.: Trainer Thomas Weber,
Ralf Rühl, Stefan Wilde, Daniel Bauch, Christoph Jörg, Steffen Holler,
Yanick Ballensiefen, Physiotherapeutin Ingeborg Uhl und Co-Trainer Manuel
Silvestri.
Sitzend v.l.: Betreuer Jürgen Oldendorf, Moritz Kaczmarek, Markus
Wagenknecht, Iteb Bouali, Tobias Pfeifer, Philip Schneller und Björn
Beilstein.
Unsere Sponsoren
Wir danken für die Unterstützung
Spitzenspiel der A-Jugend Oberliga um die
Hessenmeisterschaft, Jugendhandball auf höchstem Niveau
JSG Gersprenztal - HSG Nieder-Roden 48:31 (26:16)
Im Spitzenspiel der A-Jugend Oberliga
konnte unsere Jugend um Trainer Manuel Silvestri vor 220
begeisterten Zuschauern als Tabellenerster gegen den Zweiten HSG
Nieder-Roden einen deutlichen Sieg erzielen. Dem Ziel der
Hessenmeisterschaft konnten unsere Nachwuchsspieler einen guten
Schritt näher kommen. Bei noch fünf austehenden Spielen müssen sie
ihren 5 Punkte Vorsprung verteidigen. Eine tadellose Leistung führte
zu diesem verdienten Sieg und fast alle Spieler konnten sich in die
Torschützenliste eintragen.
Es spielten im Tor: Andre Karmatschek,
Saad Khan, im Feld: Nikola Jankovic 9, Tim Pfeiffer 8, Carsten
Fischer 7, Peter Grimm 6, Michael Malik 4, Julian Reinheimer 4,
Julian Ripper 2/1, Max Demerath 2, Sebastian Koch 2, Jonas Kauser 8,
Lukas Schröbel 2
TV 88 Reinheim - Aktuell
Oberliga-Handballer in der
Erfolgsspur zurück
Nach einer drei Spiel andauernden
Niederlagen-Serie ist die Mannschaft von Trainer Thomas Weber in der
Erfolgsspur zurück. Am letzten Sonntag gab es gegen die HSG Eitra/Oberhaun
einen deutlichen, nie gefährdeten 33:19 Sieg zu verzeichnen.
Ein, wenn auch erwarteter, sehr wichtiger, richtungweisender Sieg
für den Rest der Saison.
Der Mannschaft war es zu Beginn anzumerken, wie wichtig dieses Spiel
sein würde. Es dauerte zweieinhalb Minuten bis zum ersten Tor der
Odenwälder und noch mal genauso lange bis zum nächsten Treffer.
Dazwischen lag viel Unsicherheit auf beiden Seiten, die Gastgeber
konnten dies in der Spachbrücker Mehrzweckhalle aber bedeutend
schneller ablegen als die Gäste aus Nordhessen. Und so konnten die
Reinheimer bis zur 9. Minute auf 4:0 davonziehen, ehe den Gästen
nach knapp 10 Minuten das erste Tor gelang.
Die Mannschaft um Kapitän Christoph Jörg setzte sich in der Folge
Tor um Tor ab, nach 14 Minuten stand es 10:3, nach 24 Minuten
16:5und zur Halbzeit 19:9.
Dies lag an einer super stehenden Abwehr und wenn der Ball doch mal
durchging, stand da ein glänzend aufgelegter Torhüter Tobias
Pfeifer, der während des Spiels insgesamt 4 Siebenmeter vereitelte
und die Gäste mit weiteren Paraden zeitweise zum Verzweifeln
brachte.
Mit der sicheren Führung im Rücken ging es in die zweite Halbzeit
und auch in dieser Hälfte markierten die Weber-Jungs die ersten
beiden Treffer. Über die weitere Zeit konnte der Vorsprung bis zum
Ende des Spiels dann noch auf 14 Tore ausgebaut und ein sicherer
33:19 Erfolg gefeiert werden.
Einziger Wermutstropfen in diesem guten Spiel war sicher die immer
noch nicht ganz zufriedenstellende Chancenauswertung, denn es fanden
doch eine ganze Menge Würfe nicht den Weg ins Tor.
Hervorzuheben aus einer homogenen Mannschaft sind sicher neben
Torhüter Tobias Pfeifer die beiden jungen Linkshänder Markus
Wagenknecht und Steffen Holler, die vor allem in Halbzeit eins ihre
Stärke ausspielen konnten. Auch Moritz Kaczmarek traf, wie auch
Daniel Bauch „aus allen Lebenslagen“ und machte den Gästen das Leben
schwer.
Nun heißt es, diese Leistung zu konservieren, sie über das
spielfreie Fastnachtswochenende zu retten und dann im Spiel bei der
HSG Wettenberg daran nahtlos wieder anzusetzen.
Das Spiel findet statt am 25. Februar, 20.00 Uhr in der Halle GS
Wettenberg, Schaal 60, 35435 Wettenberg-Launsbach.
Das nächste Heimspiel findet dann am Sonntag darauf (4.März) gegen
TuS Dotzheim statt. Anpfiff für dieses Spiel ist wie immer um 18.00
Uhr in der Mehrzweckhalle Spachbrücken vor hoffentlich vielen
Zuschauern, die die Reinheimer Mannschaft unterstützen.
Für Reinheim am Ball waren: Tobias Pfeifer (im Tor), Moritz
Kaczmarek (9/4), Daniel Bauch (7), Markus Wagenknecht (5), Christoph
Jörg (4), Steffen Holler (3), Yanick Ballensiefen (2), Ralf Rühl und
Nikola Jankovic (je 1), Björn Beilstein , Stefan Wilde und Philipp
Schneller
7m: TV 88: 5/5 HSG Eitra/Oberhaun: 7/3
2 Minuten: TV 88: 4 HSG Eitra/Oberhaun: 1
Und
nach dem Spiel - kommen Sie in unsere Vereinsgaststätte
TV 88
Reinheim II
Ein gutes Ross
springt nie höher als es muss
TV Reinheim II – HSG Bachgau 24:23 (11:9)
Es bleibt dabei – der TV Reinheim II hat zwei Gesichter. All die
Kleinigkeiten, die dazu führen, dass die Auswärtsspiele verloren
werden, treten bei den Heimspielen nicht auf. Von der ersten bis zur
60. Minute zeigte Reinheim eine engagierte Leistung und konnte mit
einem am Ende glücklichen Sieg die schwache Leistung aus dem
Hinspiel wettmachen.
Von Beginn an hatte Reinheim die Gäste aus Großostheim im Griff. Die
Abwehr stand sicher und Schlussmann Matthias Stühlinger gab im Tor
den nötigen Rückhalt. Im Angriffsspiel hingegen klappte nicht viel.
Reihenweise wurden klare Torgelegenheiten vergeben oder halbherzige
Wurfversuche auf das gegnerische Tor abgegeben. Dies hielt die Gäste
im Spiel. Erst kurz vor der Pause stabilisierte sich der Angriff
etwas und der TV konnte sich bis zum Halbzeitpfiff einen zwei Tore
Vorsprung erarbeiten.
Ein ähnliches Bild zeichnete sich in der zweiten Halbzeit ab.
Reinheim verwaltete die knappe Führung, konnte aber wiederum den
Vorsprung nicht ausbauen. Erst zehn Minuten vor Schluss konnte der
Abstand auf vier Tore erhöht werden. Beim Stand von 22:18 versuchten
die Gäste durch eine offene Manndeckung zu schnellen Ballgewinnen zu
kommen. Die junge Reinheimer Mannschaft war in dieser Phase alles
andere als souverän, so dass die Gäste kurz vor Schluss den 23:23
Ausgleichstreffer werfen konnten. Der zweiten Mannschaft blieben
noch 20 Sekunden auf der Uhr und ein Angriff um doch noch beide
Punkte in Spachbrücken zu behalten. Sieben Sekunden vor Spielende
bekam Reinheim auf Höhe der Mittellinie einen Freiwurf zugesprochen.
Manuel Silvestri brachte mit einem weiten Bogenpass Kai Stuckert auf
der Außenposition zur letzten Schussgelegenheit, die dieser eiskalt
zum 24:23 einnetzte.
Letztendlich ein glücklicher, aber dennoch verdienter Sieg gegen die
HSG Bachgau. Nun gilt es über das Faschingswochenende alle Blessuren
auszukurieren und vor allem den Kopf wieder freizubekommen. Im
nächsten Heimspiel am 4. März kommt dann mit dem BSC Urberach der
unangefochtene Tabellenführer nach Spachbrücken. Möchte man auch
gegen diesen Gegner vor heimischer Kulisse bestehen, so ist eine
deutliche Leistungssteigerung nötig.
Für Reinheim spielten: Matthias Stühlinger und Ralf Loschek im Tor,
Manuel Silvestri 7, Jonas Diehl 5/4, Matthias Esser 3, Horst Rettig
3, Stephen Strunz 2, Andreas Reiser 1, Christoph Frieß 1, Kai
Stuckert 1, Peter Keil 1 sowie Florian Roßmann, Lucas Weiß und
Patrick Eidmann.
Im
Bild der neue Kader, hinten v.l.: Erster Stadtrat von Reinheim Hans
Heckel, Cornelia Stuckert, Trainer Rudi Frank, Jasmin Blanke, Nasrin
Nezami, Samantha Reetz, Johanna Schuchmann, Alannah Lesch und
Stefanie Schnitzer von der Entega Herr Benz. Vorne v.l.: Simone
Wagner, Laura Maceda-Vázquez, Lisa Palmy, Selin Seibert, Leonie
Gaydoul und Lisa Schneider.
Erfolg
mit Spielern aus vier Vereinen
Jugendarbeit: Das Konzept „K 4“ der JSG Gersprenztal geht auf –
Weibliche A-Jugend wird Hessenmeister im Handball
Grund
zur Freude hatte die weibliche A-Jugend der Jugendspielgemeinschaft
Gersprenztal. Sie wurde Hessenmeister und erhielt zur Belohnung neue
Trikots. Ein Erfolg des „K 4“-Konzepts, bei dem der TV Reinheim, der
TSV Modau, die TSG Groß-Bieberau und der TV Wersau in der
Jugendarbeit kooperieren.
Foto: Karl-Heinz
Bärtl
Wie
kann hochklassiger Handball in der Region überleben? Mit dieser
Frage sahen sich schon vor einigen Jahren die Verantwortlichen in
den Vereinen im südlichen Landkreis konfrontiert. Sowohl beim TV 88
Reinheim als auch bei der TSG Groß-Bieberau, dem TSV Modau und dem
TV Wersau im benachbarten Odenwaldkreis führten die Gedanken in die
gleiche Richtung: Jugendarbeit verstärken und auf den eigenen
Nachwuchs setzen, hieß das Konzept. Am Ende der Überlegungen stand
zunächst die Gründung der Jugendspielgemeinschaft Gersprenztal,
danach die Kooperation „K 4“.
„Wir haben damals keineswegs aus der Not heraus gehandelt, sondern
unseren Blick auf die Zukunft gerichtet“, sagt der Reinheimer
Handball-Abteilungsleiter Thomas Schuchmann, der sich im Verbund der
vier Vereine besonders um die weibliche Jugend kümmert. „Unser Ziel
war es, die Talente aus den beteiligten Vereinen zusammenzufassen“.
Dies ist inzwischen eindrucksvoll gelungen.
Durch diese Zusammenfassung können in den meisten Altersklassen zwei
Mannschaften in die Punktrunden geschickt werden. Das Training kann
auf die unterschiedlichen Leistungsstärken der Kinder und
Jugendlichen abgestellt werden, um Unter- oder Überforderungen zu
vermeiden. „Das trägt ganz wesentlich dazu bei, bei den jungen
Spielern den Spaß am Handballspiel zu erhalten“, sagt Schuchmann.
Dass dies gelingt, zeigen die aktuellen Zahlen. Gegenwärtig betreut
die Jugendspielgemeinschaft Gersprenztal rund 200 Kinder und
Jugendliche. Davon sind gut die Hälfte Mädchen, was mit Blick auf
die Frauenmannschaften besonders erfreulich ist. Trainiert wird fast
wie bei den Profis. Dreimal in der Woche kommen die A-Jugendlichen
zu den Übungsstunden in die Hallen, den gleichen Trainingsaufwand
betreiben die ersten Mannschaften von B- und C- Jugend.
Qualifizierte Trainer, fast durchweg nur lizenzierte Übungsleiter
garantieren dafür, dass immer nach den neuesten sportlichen
Erkenntnissen trainiert werde, so Schuchmann.
„Die Qualität unseres Übungsbetriebs und die Talentförderung
entspricht weitgehend der in den Leistungszentrum, etwa in Auerbach
oder Groß-Wallstadt“, sagt der Reinheimer Abteilungsleiter nicht
ohne Stolz auf das Erreichte.
Die sportlichen Erfolge bleiben bei diesem Aufwand natürlich auch
nicht aus. So konnten fünf Jugendmannschaften der JSG Gersprenztal
in der zurückliegenden Saison in ihren Klassen die Meistertitel
holen. Das Sahnehäubchen setzte die weibliche A-Jugend auf diese
Erfolgsserie mit dem Gewinn der Hessenmeisterschaft auf.
Dass sich die Erfolge der Jugendarbeit aber nicht in den
Titelgewinnen bei Mädchen und Jungen erschöpft, sondern sich auch
auf die aktiven Mannschaften niederschlägt, wird ebenfalls an der
Bilanz der zurückliegenden Saison deutlich. Der TV Wersau holte sich
bei den Männern und den Frauen den Klassentitel und auch die aus den
restlichen drei Vereinen bestehende Frauenspielgemeinschaft wurde in
ihrer Klasse Meister.
„Dies ist dem Konzept K 4 zu verdanken, mit dem die vier in der
Jugendspielgemeinschaft verbundenen Vereine auch einen losen
Zusammenschluss bei der Integration der Jugendspieler in die
Aktiven-Mannschaften eingegangen sind“, sagt Thomas Schuchmann.
Innerhalb der vier Vereine werde in den verschiedensten Klassen – in
der vergangenen Saison noch bis in die Zweite Bundesliga – gespielt.
Durch K 4 sei es möglich, dass sich Vereinsverantwortliche, Trainer
und Jugendliche gemeinsam darüber einigen könnten, in welchem Team
für den einzelnen jungen Spieler das richtige Betätigungsfeld für
die nächsten Jahre zu finden sei. Dies sei Jugendförderung im besten
Sinn und sichere den beteiligten Vereinen den benötigten Nachwuchs.
Nachwuchs gesucht
Kinder Handball
Training
Wasserschaden in der DKSS.
Wir
trainieren jetzt in der Großsporthalle in Groß-Bieberau.
Für alle Kinder ab Jahrgang 2003-2006
Immer Dienstags von 17.00-18.15 in der Großsporthalle in
Groß-Bieberau.
Informationen zu K4 bitte auf das Logo klicken
Jugendmannschaften der JSG Gersprenztal
stellen sich vor
Die Jugendabteilung JSG Gersprenztal hat jetzt
eine eigene Homepage. Näheres finden Sie unter folgendem Link
Bilder von den Spielen der Herren,
sowie von Jugendspielen der JSG Gersprenztal
finden Sie